
Das Denkmal „La Espero“ in Graz. Foto: (c) Alfred Schubert
Der „Esperanto-Tag“, der 26. Juli 2026, erinnert an die Veröffentlichung der Weltsprache Esperanto vor 139 Jahren. Die internationale und völkerverbindende Sprache wurde geschaffen, um Menschen, die einander friedlich und so gegenseitig kennenlernen wollen, zu unterstützen. Die Universala Esperanto-Asocio (UEA) fordert die Freiheit der Sprache. (red., nach einer Info von UEA)
Der Erfinder der „Internationalen Sprache“, Ludwik Zamenhof, hatte herausgefunden, dass für eine direkte Verständigung zwischen allen Menschen eine einzige Sprache ausreicht. Er machte den Vorschlag, dass jeder Mensch, der an einer weltweiten Verständigung interessiert ist, zusätzlich zu seiner Muttersprache diese als gemeinsame Sprache erlernen sollte. Damit dazu nicht unnötig viel Zeit nötig ist, hat er eine Sprache entwickelt, die schnell zu erlernen ist. Er veröffentlichte diese unter dem Pseudonym „Dr. Esperanto“. Esperanto wurde inzwischen zum Synonym für „Internationale Sprache“. (red.)